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EFTdie psychologische Klopf-Akupressur, mit
erstaunlicher Wirkung!!
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Allgemeines
EFT beruht auf der Feststellung einiger Wissenschaftler und
Psychologen,
dass die Ursache von körperlichen und psychischen Beschwerden
in einer Unterbrechnung unseres körperlichen
Energie-Flusses liegt.
*
Stellen Sie sich vor, Sie werfen in einen Fluß viele Baumstämme
und Äste hinein,
sodaß dieser nicht mehr richtig fließen kann.
Das Wasser staut sich und tritt über die Ufer, Wiesen und Wälder werden
überschwemmt
und es entsteht ein Schaden durch das zuviel
an Wasser.
Andererseits fließt zuwenig
Wasser flussabwärts, welches dort aber dringend gebraucht wird.
Es lässt sich leicht nachvollziehen, dass der Fluß ohne Blockaden
wesentlich harmonischer fließt.
*
Dasselbe passiert mit unserem Körper-Fluss, wenn wir emotionalen
Schmerz erleiden.
Wir alle haben in unserem Leben Zurückweisungen, Demütigungen,
Lieblosigkeit
und oft sogar noch Schlimmeres erlebt.
Aber auch begrenzende Glubenssätze, die wir meist schon im Kindesalter
von Erwachsenen
gehört haben und die damals in unserem Unterbewusstsein
abgespeichert wurden,
sodass sie uns noch heute sinnlos blockieren, zum Beispiel:
- das schaffst du sowieso nicht
- du hast kein Talent dazu
- du bist zu dumm, zu klein, zu dünn, zu dick, zu langsam, zu
zappelig........
- lieber arm und glücklich als reich und unglücklich
- die ganze Familie leidet an dieser oder jener Krankheit, du wirst das
später auch bekommen usw.
Diese Liste ließe sich endlos fortführen!
Das alles sind die "Baumstämme und Äste" in unserem Lebens-Fluss, die
sich dann
durch verschiedene Symptome äussern.
Das können Schmerzen, Ängste, Süchte, Allergien, Depressionen,
Bluthochdruck
und viele andere körperliche und seelische Beschwerden sein.
Mit der neuen revolutionären Klopftechnik EFT, können diese
Blockaden gelöst werden,
der Energie-Fluss des Körpers wird wieder hergestellt
und die
entsprechenden Blockaden verschwinden, sodass sich die Beschwerden
auflösen können.
Worum handelt es sich
bei dieser EFT-Technik?
Bei EFT handelt es sich um eine Art psychologische
Akupunktur ohne Nadeln.
Verschiedene Energiepunkte (Meridianpunkte)
werden mit Fingerspitzen geklopft,
während man sich auf sein Problem bzw. Thema einstimmt.
EFT ist eine sehr einfache und effektive
Selbsthilfetechnik, sie ist
schnell und fast überall anwendbar!
Sie dauert nur wenige Minuten und einmal gelernt, kann man sich immer
wieder selbst helfen!
Muss man daran glauben,
dass es wirkt?
Nein, man muss nicht daran glauben! Es ist
wissenschaftlich nachgewiesen, dass
EFT wirkt, ob man daran glaubt oder nicht! Allerdings muss man es auch
durchführen!
Bei
welchen Beschwerden kann EFT angewendet werden?
Angst ,Ärger, Armutsgefühle, Depression, Essstörungen,
Eifersucht, Existenzangst, Einsamkeit, Ekel, Flugangst, Flirtangst,
Gier, Hass, Hilflosigkeitsgefühle, Höhenangst, Intoleranz, Jammern, Kummer,
Liebeskummer, Lampenfieber, Lustlosigkeit, Migräne, mangelnder
Selbstwert, Neid, Nervosität, Ohnmacht, Phobien, PTSD, Prüfungsangst,
Schuldgefühle, Streß, Schmerz, Scham, Süchte, Schlafstörungen, Trauer,
Todesangst, Unruhe, Verzweiflung, Verlegenheit, Versagensangst, Wut,
Wertlosigkeit, Xenophobie, Zwänge usw.
Wozu ist der Info-Abend
gut und was kostet das?
Beim Info-Abend wird in ca 90 Minuten die Methode anschaulich erklärt
und
es wird anhand von allgemeinen Themen sofort die Praxis geübt,
sodass jeder anschließend in der Lage ist, EFT bei sich selbst
durchzuführen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt um ein individuelles
arbeiten zu ermöglichen!
Der Preis für den Info-Abend beträgt 6 Euro pro Person.
Gibt es Nebenwirkungen?
Ja, allerdings positive! Was möglicherweise ein neues
Problem darstellen kann!
Denn es gibt Menschen, die sich über ihre Krankheit definieren und
wenn diese
nicht mehr vorhanden ist, kann das gleich die nächste Blockade
sein, die aufgelöst werden muss!
Ist EFT für jeden
geeignet
Im Grunde ja! Allerdings rate ich Menschen mit schweren psychischen
Störungen,
sich an einen Therapeuten zu wenden, der fundierte Erfahrungen mit
solchen Fällen hat.
Außerdem ersetzt EFT weder einen Arzt, noch wird eine Diagnose gestellt.
Es handelt sich hier um eine wunderbare Möglichkeit der Selbsthilfe und
in Einzelsitzungen stehe ich selbstverständlich auch gerne jedem zur
Seite, der sich
noch etwas schwertut, oder nicht so recht weiß wie er sein Problem
angehen soll.
Gibt es auch
Einzelsitzungen?
Ja, Einzelsitzungen sind möglich! Es wird dann
ausschließlich Ihr spezielles Thema
bearbeitet, zum Beispiel: Rauchentwöhnung, Esstörungen, Suchtprobleme
usw.
Allerdings behalte ich mir vor, selbst zu entscheiden, wen ich zu einer
Einzelsitzung annehme.
Eine Einzelsitzung dauert ca eine Stunde und kostet 35 Euro.
Wer hat diese Technik
erfunden?
Die Erfinder sind Gary Craig und Roger Callahan
Wissenschaftliche Studien zu EFT
Zahlreiche Studien unterstützen die Wirksamkeit der Thought Field
Therapy (daraus entwickelte sich EFT Emotional Freedom Techniques - die
Technik der Emotionalen Freiheit). Die Studien von Callahan
(1987) und Leonoff (1995) enthalten dieselbe Anzahl von
Teilnehmern, 68, mit verschiedenen Phobien und anderen
Angstbeschwerden. Insgesamt sind 132 von 136 Testpersonen erfolgreich
mit der Thought Field Therapy behandelt worden. Das bedeutet eine Erfolgsquote
von 97%, die in dieser Höhe im Bereich Psychotherapie
unbekannt ist. Was vielleicht noch bedeutungsvoller ist, ist die
Tatsache, dass die Gesamtbehandlungs-Zeiten außerordentlich kurz waren,
was auf diesem Gebiet ebenfalls ungewöhnlich ist. Callahan´s
durchschnittliche Behandlungszeit war ca. 5 Minuten und
Leonoff´s ca 6 Minuten.
Der überwältigende Erfolg
dieser Methode wurde auch von Wade (1990) und Carbonell (1997)
bestätigt. Die Wade-Studie war eine Doktorarbeit, die mehrfache
Überprüfungen der Ergebnisse einschloss. Carbonell erstellte seine
Studie mit Doppelblind-Methoden (die Endkontrolle wurde von einem
Therapeuten gemacht, der die vorhergegangene Behandlungsart nicht
kannte) und Placebo-Vergleich. Leider ist sie bisher noch nicht in der
Fachpresse veröffentlicht worden.
Eine andere Doktorarbeit ist
die von Darby (2001), die ebenfalls bemerkenswerte
Resultate beschreibt.Diepold und
Goldstein (2000) überprüften ihre Ergebnisse bei der Trauma-
Behandlung mit EEG-Messungen. Auch bei ihnen hielt der Erfolg an, wie
Messungen nach 18 Monaten bestätigten.Trauma-Patienten der
ethnischen Gewalttaten im Kosovo waren die Zielgruppe der Studie von Johnson,
Shala, Sejdijaj, Odell und Dabichevci angewandt wurden, sollte
eine Erfolgsquote von 98% für sich sprechen, zumal es auch nach 5
Monaten keine Rückfälle gab.
Die 714 Patienten von Sakai,
Paperny, Mathews et al. (2001) wiesen eine Vielfalt von
klinischen Problemen auf, wie Depressionen, Stress, chronische
Schmerzen, Süchte, Panik, PTSD... Auch bei ihnen wurden signifikante
Verbesserungen erzielt.
Die Wells-Studie
ist es wert, etwas genauer betrachtet zu werden:
In dieser Studie haben der Psychologe Steve Wells und seine Kollegen in
Australien und den USA die Wirkung von EFT (Emotional Freedom
Techniques - die Technik der Emotionalen Freiheit) in der Behandlung
von Ängsten gegenüber Kleintieren und Insekten untersucht. Die erste
Gruppe, bestehend aus 19 Probanden, hat die Emotional Freedom
Techniques (EFT) erlernt. Der 18-köpfigen Vergleichsgruppe wurde zur
Angstbewältigung eine spezielle tiefe Atemtechnik beigebracht.
Die
Ergebnisse sind beeindruckend. Bei der EFT-Gruppe zeigte sich eine
erheblich größere Befreiung ihrer Angstsymptomatik und zwar einerseits
in Bezug auf die Selbstbewertung des Stresslevels, sowie der Fähigkeit,
sich nach der Behandlung diesen Tieren zu nähern. Interessant ist
dabei, dass nach 6 und 9 Monaten dieser positive Effekt in derselben
Intensität vorhanden war. Womit eine Langzeitwirkung durch die
Behandlungen mit EFT bestätigt wurde. Bei der
Vergleichsgruppe trat ebenfalls eine Verbesserung der Symptome auf,
diese war jedoch deutlich geringer.
Damit ist
wissenschaftlich nachgewiesen, dass EFT eine seriöse, wirksame Methode
zur Behandlung von Ängsten und Phobien darstellt.
Quellen: Wells, S., Polglase, K., Andrews,
H.B., Carrington. P., & Baker, A.H. (2000). Evalution of a Meridian
Based Intervention, Emotional Freedom Techniques (EFT), for Reducing
Specific Phobias of Small Animals. Journal of Clinical Psychology (in
press)
Auch in der "Swingle-Studie" 1
beschäftigten sich Dr. P. Swingle und seine Kollegen mit der Wirkung
von EFT, hier bei Opfern von Autounfällen. Diese Personen litten unter
einem posttraumatischen Stress-Syndrom (PTSD), einem komplizierten,
einschränkenden Formenkreis. Die Symptomatik kann unter anderem mit
Albträumen, Furcht- und Angstausbrüchen, Panik-Attacken und weiteren
Stresssymptomen einhergehen. Die Unfallopfer erlernten in zwei
Sitzungen die Emotional Freedom Techniques. Nach etwa drei Monaten
zeigten sich bei ihrer Gehirnwellenstruktur wesentliche positive
Veränderungen. Bei der Bewertung der Stress-Skala gaben die
Versuchspersonen eine Verbesserung an.
Quellen: Swingle, P., Pulos, L., &
Swingle, M. (May 2000). Effects of a meridian–based therapy, EFT, on
Symptoms of PTSD in auto accident–victims. Paper presented at the
annual meeting of the Association for Comprehensive Energy Psychology,
Las Vegas, NV). Unbedingt erwähnenswert ist auch die
Pilotstudie zum Thema Klaustrophobie von Lambrou, Pratt &
Chevalier, (2001). Hierbei wurde der elektrische
Hautwiderstand an den therapierten Akupunkturpunkten gemessen und
zeigte deutliche Veränderungen.
Die umfangreichste aller
Studien wurde von Dr.Andrade durchgeführt. Er
studierte als junger Mann traditionelle Akupunktur in China und wendete
diese Technik über 30 Jahre in eigener Praxis an. Als er die
Energiepsychologische Behandlungsmethode in den USA kennen lernte war
er begeistert und führte diese in 11 Kliniken in Argentinien und
Uruguay ein. In dieser allgemeinen Studie haben 36 Therapeuten über
einen Zeitraum von 14 Jahren rund 29.000 Patienten therapiert.
Während
bei der allgemeinen Studie keine
Kontrollgruppen verwendet wurden, sind zahlreiche Unterstudien mit
Vergleichsgruppen durchgeführt worden. Die größte dieser Unterstudien
umfasste 5000 Patienten mit Angststörungen und erstreckte sich über
fünfeinhalb Jahre. Die eine Hälfte der Testpersonen wurde mit
Verhaltenstherapie (ggf. Medikamentenunterstützung) und die
Vergleichsgruppe mit der Energiepsychologischen Behandlungsmethode
behandelt. Im Ergebnis zeigte es sich, dass die Energietherapie
effektiver war als die Verhaltenstherapie und dies bei geringerer
Behandlungsdauer.
Ein Vergleich bei 5000 Patieneten mit Angststörungen ergab folgende
Ergebnisse:
herkömmliche
Verhaltenstherapie/Medikamente
leichte Besserung 63%, komplette Symptomfreiheit 51%
EFT Energiepsycholog.
Behandlung
leichte Besserung 90%, komplette Symptomfreiheit 76%
Studien
Phobien und Angstzuständen (Callahan,
1987; Leonoff, 1995),
Phobien und Wahnvorstellungen (Wade, 1990),
Posttraumatischen Störungen (Carbonell und
Figley, 1995, 1996, 1999; Fifley, C. R. Carbonell, J. L. ,Boscarino, J.
A. und Chang, J. A., 1999; Diepold und Goldstein, 2000; Johnson, Shala,
Sejdijaj, Odell, and Dabichevci, 2001),
Höhenangst (Carbonell, 1997),
Blut - Spritzen - Verletzungen - Phobie
(Darby, 2001),
Angst vor Publikum zu sprechen
(Schoninger, 2001),
Andere klinische Probleme (Sakai, Paperny,
Mathews, 2000; Pignotti und Steinberg, 2001)
Feinsteinstudie,
Stand der Forschung in Sachen Energiepsychologie. David Feinstein, ph.D
und Joaquin Andrade, MD.
11 Kliniken, 36
Therapeuten, 14 Jahre, rund 29000 Patienten
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